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09.08.2010
Neuer großer Mittelaltermarkt bei München im Oktober geplant

Nach dem großen Erfolg von Mittelalter in München, planen die Eheleute Josef und Gerlinde Kolbeck ihren zweiten großen Streich dieses Jahr.
In Vaterstetten bei München wird in dem idyllisch gelegenen Gasthof: „Zur Landlust“  im Herbst 2010 ein großer Saisonabschlussmarkt stattfinden. Vom 15.10. – 17.10.2010 werden auf einem großen Areal rund 50 Händler sowie eine größere Menge an Lagergruppen erwartet. Die Veranstalter haben sich viel vorgenommen. Mehrere musikalische Höhepunkte werden Freitag und Samstag das Publikum in ihren Bann ziehen. Geplant sind außerdem diverse weitere Aktionen und künstlerische Highlights. Der Eintritt ist an allen drei Tagen KOSTENLOS!
Zu erreichen ist der Veranstaltungsort bequem über die öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto.
Noch werden sowohl Händler als auch Lagergruppen gesucht. Interessierte wenden sich bitte an folgende E-Mailadresse:  josef.kolbeck@live.de
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16.06.2010
Die Schandgeige – Eine Mittelaltertaverne im Herzen von München


„Zur Schandgeige“ heißt eine der wohl schönsten Mittelaltertavernen in Deutschland. Kulinarische Köstlichkeiten aus vergangenen Jahrhunderten, die liebevoll auf die Gaumen von heute abgeschmeckt sind, kann man dort genießen. Ein gemütliches Ambiente mit Kerzenschein, ansprechender mittelalterlicher Dekoration und stets freundlichem Servicepersonal, sorgen für eine entspannte und familiäre Stimmung.
Gegrillte Hahnenschwingen, Söldnerpfanne, Saurippen und Flammkuchen lassen dem Besucher das Wasser im Munde zusammenlaufen. Danach ein „Hinterfotziger“, ein „Trollrotz“ oder eine „eiserne Jungfrau“? Die Getränkekarte lässt wahrlich keine Wünsche offen.



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Statistik
Besucher online: 18
Besucher heute: 72
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20.05.2010
Die Geschichte der Scharfrichter und Henker


Über die Scharfrichter und Henker einen Artikel zu schreiben ist gar keine so einfache Sache, da die Entstehung im Allgemeinen und hier in Europa im Besonderen doch eine recht ineinander überfließende Sache war.

Angefangen hat es mit dem ersten "offiziellen" Todesurteilkandidaten im alten Griechenland, der Philosoph Sokrates, der in den Genuss eines Schierlingsbechers kam. Ein Getränk gebraut aus der Schierlingswurzel, den er selber noch im Kreise seiner Familie nehmen durfte.
 
Im Altertum gab es eigentlich weder bei den Römern noch bei den "Germanen" (verallgemeinerter Ausdruck für die in "deutschem Lande" ansässigen Bewohner) den Henker an sich. Die Römer ließen sowas von Sklaven (meist am Anfang bei Totenfeiern, später bei Gladiatorenkämpfen zur Belustigung des Volkes) erledigen. Am Anfang noch bei offiziellen Hinrichtungen hatten dieses die Ädilen, niedere Adlige die für die Ordnung der Foren zuständig waren, auszuführen. Bei den Germanen oblag diese Handlung meist den Familien der Opfer, die den Mörder nach einem offiziellen Thing-Urteil, welches von allen gefällt wurde, selber hinrichteten, so sich dieser nicht auslösen konnte.

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25.04.2010
ADAS – „Die Feen aus München erobern die Herzen ihrer Zuhörer im Sturm“

Wer sie einmal gehört hat, den lassen die zauberhaften Gesänge des Frauenensembles „ADAS“ nicht mehr...
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21.04.2010
Nachtwindheimparty anlässlich des 10 – jährigen Bandjubiläums in Chemnitz


Am 20. Februar 2010 fand in der Chemnitzer „Sanitätsstation“ die Feier der Gruppe “NACHTWIND...
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12.12.2009
„Mittelalter in München 2010“ – Antritt eines schwierigen Erbes


Nachdem 2008 die letzte mittelalterliche Veranstaltung auf dem Münchner Olympiagelände unglü...
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